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16 Mai

Shibalba - Psychostasis-Death Of Khat

  • geschrieben von  Ghostwriter
  • Medien
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Psychostasis-Death Of Khat Psychostasis-Death Of Khat Shibalba

Schon das Album „Samsara“ war, nachdem ich Shibalba live erleben durfte, nicht weniger als eine Offenbarung. Im Siegeszug des okkulten und rituellen Black Metal der letzten Jahre fehlte es einigen Bands an der nötigen Glaubwürdigkeit, um nicht in der Masse als trivial zu gelten und abgetan zu werden.

Shibalba gehört zu den Bands, denen man glauben will. Die einem die Luft zu atmen erst nehmen –und dann wiedergeben. Die sich in Sphären bewegen, die mit Lautmalerei eine Geschichte im Subtext erzählen, die ganze Universen füllt. Was mich an den Griechen besonders fesselt, ist die Wandlungsfähigkeit, die in diesem Genre auch wiederum nur den Wenigsten gelingt und die einfach nur irgendwas mit Black/Drone/Ambient machen. Das neue Werk „Psychostasis-Death Of Khat“ ist im Vergleich zum Vorgänger „Samsara“ um einiges facettenreicher gestaltet und es hat sich nicht nur in der Darreichung etwas geändert.


War „Samsara“ mit fünf überlangen Tracks noch ein Koloss, wartet PDOK jetzt mit 10 mittellangen Tracks auf, die um einiges abwechslungsreicher gestaltet sind. Neben lebendigeren, ekstatischen, teilweise treibenden Stücken wie z.B. „Orgasmic Inebriation“, dem bombastischen „Naljorpa“ oder Titeltrack „Psychostasis – Death of Khat“ gibt es auch wieder zur Meditation geeignete Tracks wie „Ihag Mthong“ oder „Five Points Of Desire“ sowie der für Shibalba eher ungewöhnliche Ausreißer „Reanimation Of Akh“, in dem eine Harfe das Hauptelement stellt und zusammen mit mantra-artigen Gesang zum Durchatmen einlädt. Das erklärte Ziel der Gruppe um V.Priest, "to guide the subconscious of the individual to dream beyond the skin of matter & to dream in ecstasy and exult" fasst zusammen, was das Album ist bzw. nicht ist. Kein Easy listening, keine Tracks für Zwischendurch, sondern ein Werk für alle Sinne, auf das es sich einzulassen gilt. Die Instrumentierung mit Klangschalen, Harfen und Drums verschiedenster Bauart sowie tibetanische Mönchsgesänge machen das Werk genauso aus, wie unüberwindbare Klangwände aus Synthesizer-Effekten, die eine teilweise beklemmende Atmosphäre aufbauen.


In abgedunkelten Räumen mit Kerzen, Räucherstäbchen und einem offenen Geist kann man PDOK tiefer gehend genießen und es dürfte für alle geeignet und interessant sein, die sich der spirituellen Welt erschlossen haben oder sich an das Thema herantasten wollen.


Trackliste:

1. Psychostasis-Death of Khat

2. Ihag Mthong

3. Kaoshiiki Mahayana 05:26

4. Aether Ananda Aiwass 07:22

5. Naljorpa 04:25

6. Reanimation Of Akh 03:08

7. Five Points Of Desire 05:04

8. Orgasmic Inebriation 06:27

9. Opening the Shadow Box 06:44

10. Svarna Khecari Mudra 04:51


Bewertung:

- / -

Weitere Informationen

  • Band: Shibalba
  • Album Titel: Psychostasis-Death Of Khat
  • Erscheinungsdatum: 30.04.2017
  • Fazit: In abgedunkelten Räumen mit Kerzen, Räucherstäbchen und einem offenen Geist kann man PDOK tiefer gehend genießen und es dürfte für alle geeignet und interessant sein, die sich der spirituellen Welt erschlossen haben oder sich an das Thema herantasten wollen.
Letzte Änderung am Dienstag, 16 Mai 2017 10:22

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Psychostasis-Death Of Khat - Trailer Shibalba
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