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02 Mai

Fin - Arrows of a Dying Age

  • geschrieben von  Torn
  • Medien
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Arrows of a Dying Age Arrows of a Dying Age Fin

Die Amerikaner von FIN sind mittlerweile kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seit 2013 produziert das Duo Jahr für Jahr eine neue Scheibe und präsentiert uns mit "Arrows of a Dying Age" ihr neuestes Werk. Wohlgemerkt, dies ist die erste Veröffentlichung unter Folter Records, die sich ebenfalls in der Szene etabliert haben.

Eines vorweg: FIN machen da weiter, wo sie im Juni 2015 aufgehört haben und liefern von der ersten Minute an ein kompromissloses Werk klassischen Black Metals. Dabei sind sie mitunter melodischer als ihre Genre-Vertreter, vergessen aber ihre Schnelligkeit nicht.


Die anfänglichen drei Songs sind durchweg auf flottem Fuß und ähneln sich im Aufbau. Dabei wird ohne Gnade geprügelt, während sich die Gitarren in eingängigen Melodien verlieren. Der Gesang integriert sich gut als weiteres Instrument, wenngleich die (äußerst kurzen) cleanen Passagen oftmals gezwungen wirken und der bisherigen Euphorie einen kleinen Dämpfer verpassen. Mit "A Wall of Stone" findet das Album seinen ersten Höhepunkt, jedoch man ruht sich auf diesem aber nicht aus und bringt auch danach noch die Boxen zum Wackeln. Die beiden darauf folgenden Nummern gehören ebenfalls zu den längeren Vertretern dieser Scheibe, knüppeln aber nicht minder. "With Spear, Arrow and Oath" dagegen kommt deutlich kürzer daher und verzichtet auf komplexe Strukturen. Der Titeltrack präsentiert sich in ähnlicher Länge und bedient sich dem altbewährten Songbuilding von FIN. Die Riffs sind teils rasant, teils sehr tragend und werden von dem gewohnten Turbo-Schlagzeug begleitet. Auch gegen Ende lassen FIN nicht nach und geben weiter Gas. Der letzte Track "Outlaws" jedoch bringt ein eher ungewöhnliches Intro mit sich und erinnert anfangs an den Wilden Westen, schlägt dann aber doch wieder in die gleiche Kerbe, wie die Vorläufer.


Es ist vielleicht streitbar, ob es dem Album an Abwechslung fehlt. Das Riffing und die Kurzweile setzen, aber jeglicher Diskussion einen Strich durch die Rechnung. FIN verzichtet nach wie vor auf große Intros oder Outros und haut dem Hörer wieder einmal eine gute Dreiviertelstunde ordentlich auf die Ohren. Die Amerikaner stechen nicht aus der Masse heraus, müssen sie aber auch nicht, denn, was sie produzieren, hat Hand und Fuß. Seit je her.

 

Trackliste:

1. Manias
2. The Sight
3. Strings of Discourse
4. A Wall of Stone
5. Hold Fast…Thy Lament
6. The Archer
7. With Spear, Arrow, and Oath
8. Arrows of a Dying Age
9. Clarity in these Winds
10. With Hammering Glance
11. Outlaws

 

Bewertung:

8 von 10 Punkten

 

Weitere Informationen

  • Band: Fin
  • Album Titel: Arrows of a Dying Age
  • Erscheinungsdatum: 28.04.2017
  • Fazit: FIN enttäuschen nicht und bleiben ihrer geraden Linie treu. So kommen Vollblut-Schwarzmetaller bei diesem Kreischwerk voll auf ihre Kosten.

Medien

Fin - Hold Fast... Thy Lament (official Folter Records) Fin
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