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20 Apr

Insanity Cult - Of Despair and Self-Destruction

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(1 Stimme)

Wer als Cover eine schöne Naturaufnahme in schwarz-weiß auswählt und dem Ganzen auch noch einen so verheißungsvollen Titel wie „Of Despair and Self-Destruction“ gibt, lenkt damit gezielt die Erwartungshaltung des Hörers. Ich hatte mich auf langsame und stimmungsvolle Rhythmen und eine melancholische Atmosphäre eingestellt, doch mit dieser Art von depressiven Musik hat dieses Album recht wenig zu tun.

Stattdessen setzt das griechische Quintett auf altbewährte Mittel des Black Metals. In diesem Fall haben die Songs sehr melodische Riffs, die mit einem dynamischen Drumming unterlegt wurden und sich eher der Prügelfraktion zuordnen lassen. Diese Idee ist jetzt nicht sonderlich neu und erinnert stark an DARKTHRONE, GORGOROTH oder BATHORY, die auch in ihrer Bandbeschreibung explizit als wichtige Vorbilder angeführt werden. Mit den instrumentalen Stücken zu Beginn und in der Mitte der Spielzeit gibt es einen roten Faden, der bei der Orientierung dementsprechend helfen könnte. Auch eine ruhige Sprecherstimme wird vereinzelt hier und da eingestreut, aber insgesamt kann es nicht von den leicht eintönigen Kompositionen ablenken. Trotz aller Bemühungen springt dieser berühmte Funke irgendwie nicht auf mich über.

Tracklist:

1.Prologue, The Light That Drowned
2.Seeds Of Lesser Gods
3.All Now Are Wounds
4.IX
5.Interlude, The Bitter Wind Of Remembrance
6.In My Abysmal Dreams
7.Birth Of Eos
8.Sinister Lights And Manic Depression

 

Bewertung:

7/10

Weitere Informationen

  • Band: Insanity Cult
  • Album Titel: Of Despair and Self-Destruction
  • Erscheinungsdatum: 11.02.017
  • Fazit: Wer ein Mittel sucht, um in den Abgründen seiner dunklen Gefühle abzudriften, wird das hier nicht finden.
Letzte Änderung am Donnerstag, 20 April 2017 11:16
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